mardi 11 juin 2019

TORINO

Warum nicht mal nach Turin? Die Wiege der Slowfoodbewegung zwischen Alpen und Meer ist auf jeden Fall eine Reise wert. Meine Adressen gibts zum Nachlesen in der Wochenendausgabe der Tageszeitung Die Presse.

Torino si! J'ai adoré cette ville que je viens de découvrir il y a quelques semaines. Mes adresses dans le quotidien autrichien Die Presse. 

mercredi 5 juin 2019

IN THE MOOD FOR ......STEAM BAR

Die kleine aber feine rue du Sabot in Saint Germain dés Prés sorgt immer wieder für Überraschungen; Nach dem Blueberry hat nun ein paar Häuser weiter (auf Nummer 2) die Steambar eröffnet. Ein Hauch von Hong Kong in Paris- schon beim Lesen der Menukarte geht man hier beflügelt auf Reisen- Raviolis tragen hier so klingende Namen wie Sechuan Lover oder Little Hanoi,  Gyozas "Kanako" oder "Kowloon Bay". Beenden sollte man dieses Fest der Sinne mit dem fluffig leichtem  Dessert "Miss Malaiko" oder der sündigen Coupe Marguerite D. (Marguerite Duras wohnte in der Nachbarschaft).
Wo "Steambar", 2,rue des Sabots, 75006 Paris
Voilà le petit frère du restaurant Blueberry qui se trouve dans la même rue: le Steambar, c'est la nouvelle cantine asiatique Rive Gauche, avec une cuisine délicieuse et glamour. Dans les jolies assiettes on peut déguster des Gyozas, des raviolis ou encore des aubergines miso saté. Les cocktails aussi valent largement le détour. Pour finir en beauté je conseille la Miss Malaiko (une génoise ultralégère).
Wong Kar Wai (In the Mood for Love) adorerait aussi !
"Steambar", 2,rue des Sabots, 75006 Paris

vendredi 31 mai 2019

IM WILDEN WESTEN

Meine Entdeckungsreise in den wilden Westen Frankreichs führte mich nach Noirmoutier und auf die Ile d'Yeu. Zum Nachlesen im Wiener Journal von heute.
J'étais vraiment à l'ouest : mon reportage à Noirmoutier et à l'Ile d'Yeu, à lire dans le Wiener Journal d'aujourd'hui , le supplément weekend de la  Wiener Zeitung.

mercredi 29 mai 2019

WANDERLUST





Diejenigen, die mir via Instagram folgen, wissen bereits, dass ich neulich in Japan war. Heute verrate ich euch meine Quellen, denn nichts geht meiner Meinung nach über eine minutiöse Planung, wobei im Idealfall genug Freiraum für Improvisation bleiben sollte.
Wer (wie ich) auf Reisen gerne Berufliches mit Privatem verknüpft, weiss ja auch,  wie wichtig es ist, nicht nur aus zeitlichen Gründen die richtigen Informationen und Adressen zu besitzen.
Ich empfehle die Guides von Verlag Jonglez (gibt es auf französisch und deutsch), die perfekt recherchiert sind und abseits der touristischen Trampfelpfade wandeln. So durfte ich Tokyo dank Fany und Amandine Péchiodat entdecken und dann weiter auf Madoka Yokoyamas Spuren wandeln. Ihr "Tokyo Travelling Guidebook" ist nicht nur von der Gestaltung her ein "petit bijoux" . Kein Wunder , Maddy ist eine eingefleischte Tokyoite und kennt die Stadt wie ihre Kimonotasche.
www.maddystokyotravelling.com

Pour bien voyager il faut être bien documenté.  Pour mon dernier voyage au Japon, je me suis laissée embarquer par les adresses de Fany et d'Amandine Péchiodat, les deux fondatrices de My Little Paris. Mais aussi du petit bijoux de Madoka, une tokyoite très bien renseignée, qui propose un guide absolument inspirant, "My bestkept secret spots", que ce soit d'un point de vue des adresses à la fois cultes et cachées, ou encore d'un point de vue artistique et esthétique. 
www.maddystokyotravelling.com

mercredi 15 mai 2019

Neues aus der Backstube


Neues aus der Backstube
– die Wiener Zuckerbäckerinnen und ihre Frenchconnection
Sie heißen Julia Kilarski, Alexandra Marischka oder auch Patricia Petschenig. Die ambitionierten jungen Wiener Zuckerbäckerinnen, die gekonnt Brücken zwischen gestern und heute schlagen, lassen zwei Dinge nicht aus den Augen: Geschichte und Qualität.
Text: Doris Barbier-Neumeister
Im Wiener Journal zum Nachlesen!

samedi 11 mai 2019

WAS ESSEN WIR MORGEN?

Zwischen Bodenständig und Abgehoben. Meine Recherche zum Nachlesen im Wiener Journal!
Entre healthfood et bistronomie-ma recherche sur les nouvelles tendances culinaires dans le Wiener Journal ce week-end.

dimanche 5 mai 2019

WORKING GIRLS

Latzhose , Overall und Co feiern ein glorreiches Comeback- meine Recherche dazu zum Nachlesen im Wiener Journal!

lundi 15 avril 2019

BISTRONOMIE, CHERI !

Kennt ihr Sopi? Blöder Name für ein Pariser Stadtviertel, ja sopi steht für South Pigalle. Aber weil Paris eben nicht New York ist, gibts in sopi seit ein paar Monaten eine kleine Birtronomische Perle-das Bistro de Madeleine in der Avenue Trudaine. Insider wissen , dass eine Strasse, die beidseitig mit Bäumen gepflanzt ist, automatisch eine Avenue ist , auch wenn sie noch so klein ist. Aber um das gehts hier garnicht, sondern vielemehr um die deliziöse Küche, die hier angeboten wird. Saisonale und vermehrt regionale Produkte werden hier vom bretonischen Chef  Julien Kerwien zu wahren Kunstwerken , die alle Geschmackspapillen umshcmeicheln auf die bildschönen Keramikteller gezaubert. Wow-Effekt garantiert! Bistro de Madeleine  4, Avenue Trudaine, 75009 Paris
Mittagsmenu um 18 Euro
Une perle je vous dis: le Bistro de Madeleine en plein coeur de Sopi (South Pigalle). Vu comme ça de l'extérieur (chaises bistro, petits tables rondes), on s'attend à trouver de la cuisine de bistro dans son assiette. Mais non! Le chef breton Julien Kerwien orchestre ici avec brio: des produits régionaux (Terroirs d'Avenir) et saisonnaux, qui enchantent nos papilles . Commençons par la fin: Le Pavlova (une finesse) est à tomber, le lieu fraichement péché un pur délice, l'entrée avec salade de Castelfranco, une poésie. Effet Wahou assuré!
Courez y avant que l'adresse devienne trop connue ..... Menu midi à partir de 18 €.
Bistro de Madeleine  4, Avenue Trudaine, 75009 Paris

vendredi 12 avril 2019

DIE ENTDECKUNG DER EINFACHHEIT





 Nicht nur Eingeweihte der Modeszene wissen es längst : die einfachsten Dinge sind oft am Schwersten zu finden. Dies gilt vor allem für Klassiker im Schrank-wie die weisse Bluse. Die Französin Lucile Roy hat sich dem Minimalismus verschrieben- sie entwirft klassische Herrenhemden für Frauen–dafür aber mit handbesticktem Monogramm. Für das Wiener Journal habe ich  die Neodesignerin in Paris getroffen. 
 A lire dans le Wiener Journal ce weekend : l'histoire d'une découverte- les chemises parfaites de Lucile Roy. Mon mec va me piquer ma chemise ! 
 

jeudi 11 avril 2019

DURCHS SCHLÜSSELLOCH





Von Wien bis Brooklyn : für die neue Ausgabe von Luxury Estate hab ich wieder mal ungeniert durchs Schlüsselloch geguckt: unter anderem bei Peter Weisz in Wien oder auch bei OEUF in Brooklyn !

Dans le dernier Luxury Estate-supplément déco du quotidien autrichien Die Presse-mes visites chez Peter Weisz à Vienne et Sophie Demenge de Oeuf à Brooklyn.

lundi 8 avril 2019

SOMMERZEIT

Der Sommer kann kommen! Marlene Fleissigs Debutroman "Bestimmt schön im Sommer"kann man allerdings auch jetzt schon lesen: in der sensiblen Familiengeschichte mit Schauplatz Galicien gehts um Vergangenheitsbewältigung , zwei ungleiche Schwestern und einige unbeantwortete Fragen. Sensibel, humorvoll, lesenswert! Erschienen bei Hanser Blau.

A lire avant, pendant ou après les vacances: le premier roman de Marlene Fleissig "Bestimmt schön im Sommer", paru chez Hanser blau. A Paris on peut le commander à la Librairie allemande, 2,rue du Sommerard, 75005 Paris.

vendredi 5 avril 2019

dimanche 31 mars 2019

MIEL FACTORY

Sum, sum, sum.....Beim Flanieren durchs Maraisviertel bin ich neulich auf die "Mielfactory" gestossen. Ein wahres Paradies für Honig-Liebhaber , wo man sich durch die zahlreichen  Tiegel von Karottenhonig bis zum Dauerbrenner "Lavendel"durchtesten kann, wenn man will. Ganz besonders begeistert bin ich vom Honig-Essig, den auch die grossen Pariser Küchenchefs für ihre Vinaigrette benützen. Und weil ich mich im Endeffekt wieder nicht entscheiden konnte, hab ich sie beide genommen: den herben aus Korsika und den cremigen vom Korianderblütenfeld.
Wo? 28, rue de Sevigné, 75004 Paris. 

Corse ou coriandre? Je ne pouvais pas me décider, je les ai pris tous les deux . Je vous parle de ma dernière découverte , la Mielfactory dans le Marais qui vaut bien un petit détour:ici on trouve des variétés de miel de qualité de toutes les régions de France (ah ce miel de carotte!) mais aussi  des miels qui viennent de loin: de Cuba par exemple. 
A tomber aussi : le vinaigre de miel et les bonbons (pour les éternelles enrouées comme moi ).
Mielfactory, 28,rue de Sevigné, 75004 Paris. 

jeudi 28 mars 2019

FLOWER POWER

In der neuesten Ausgabe von Campagne Décoration: meine Begegnung mit Karine Mancet von "Land of Dreams" . Fotos: Alexandra Meurant
Un peu d'auto-promo: voilà voilà tout beau tout nouveau: le  Campagne Décoration avec mon reportage sur les jolies créations de Karine Mancet de "Land of Dreams" vient de sortir . Avec les photos d'Alexandra Meurant.

mercredi 27 mars 2019

ON THE ROAD

Wer gerne auf Reisen geht , kennt das: Vorfreude ist oft die schönste Freude . Ich habe gerade die schlauen Reiseführer von Verlag Jonglez entdeckt, die es auch in deutscher Übersetzung gibt. Die nächste Reise kommt bestimmt- bin schon sehr gespannt, welche Adressen  die beiden Schwestern Fany und Amandine Péchiodat von "My Little Paris" in Tokyo so aufgetrieben haben.  "Soul of Tokyo" muss also unbedingt rein in den Koffer. Und der über meine ehemalige Heimatstadt Wien hats auch in sich: ich habe  doch glatt zahlreiche Adressen und Infos gefunden, die ich noch nicht kannte.
www.editionsjonglez.com


Si vous aimez comme moi les voyages et les livres  (pas toujours dans cet ordre là d'ailleurs) je vous conseille les guides de voyage des éditions Jonglez. Une pépite: le "Soul of Tokyo" écrit par les deux soeurs Fany et Amandine Péchiodat . Les fondatrices du fameux site  "My little Paris" sont des passionnées de voyages et de livres. Ca se sent ! www.editionsjonglez.com

vendredi 22 mars 2019

DURCH DIE BLUME

Bei meiner letzten Recherche über die neuesten Blumentrends bin ich auf Masami Charlotte gestossen: die Franko-Japanerin, die in Wien an der Angewandten studiert hat, bewirtschaftet mitten in Paris eine Wiese. Sie beliefert ua "Désirée Fleurs" im 11. Arrondissement, wo ich auch gerne einkaufe. Alle ihre Blumen stammen zu 100 Prozent aus Pariser Anbau, ohne Pestizide versteht sich. Mehr darüber im Wiener Journal von heute.
Mehr über Charlotte und ihr Urban Gardening: www.pleinair.paris

Lors de mon dernier article sur les tendances florales pour le Wiener Journal  j'ai rencontré Masami Charlotte . Elle gère une exploitation floricole, derrière le cimetière de Belleville. C'est la première ferme floricole de Paris intra muros. Sans pesticide, sans insecticide , selon la méthode développée par Teruo Higa au Japon.A lire dans le Wiener Journal d'aujourd'hui!
www.pleinair.paris

samedi 16 mars 2019

WIEN-PARIS-TOKYO

Der kleine Gustav aus Wien ist weitgereist: nach Wien und Paris gehts nun nach Tokyo. In der brandneuen frz - japanischen Version heisst das Buch "Un chaton à Paris" , übersetzt von Mai Zhendre und  erscheint bei Verlag Dadoclem.  Die Illustrationen stammen wie immer von Laure Girardin Vissian. Ab 14. April 2019  in allen gutbestückten Buchhandlungen von Wien, Paris und Tokyo zu haben. 

Un peu d'auto-promo- mon livre pour enfants bilingues "Gustav in Paris" (en allemand et français) , avec les jolis dessins de Laure Girardin Vissian sort après une version en anglais maintenant aussi en japonais. Le titre et la couleur de la couverture ont  changé : "Un chaton à Paris" , traduit par Mai Zhendre sort  toujours aux éditions Dadoclem , à partir du 14 avril dans toutes les librairies en France et bientôt au Japon.

mardi 12 mars 2019

SACHER SALON

Schön plüschig. der neue Place to be in Wien ist eindeutig der Salon vom Sacher . Die Lampen stammen von Megumi Ito, die Innenarchitektur von Erich Bernard/ BWM Architekten. Der ideale Ort für ein gediegene Kaffeepause (mit oder ohne Sacherwürfel) oder für ein Gläschen , um den Tag stilvoll ausklingen zu lassen.
Wo? Sacher Salon, Philharmonikerstrasse 4, 1010 Wien.
Ma dernière découverte à Vienne? Le   Sacher Salon , nouveau lieu du plus mythique hôtel viennois, L'hôtel Sacher. Le Sacher salon vient d'être crée , avec des luminaires de Megumi Ito ,l'architecture intérieure est signée  Erich Bernhard de BWM Architekten. Pour prendre un verre après l'opéra, pour un petit café en fin de matinée ou à l'heure du gouter après une visite à l'Albertina qui se trouve juste à côté. Où? Sacher Salon, Philharmonikerstrasse 4, 1010 Wien.

samedi 9 mars 2019

VIENNA CALLING




Um es gleich vorweg zu nehmen: auch dieses Jahr hab ich den  Opernball ausgelassen . Dafür habe ich in meiner Geburtsstadt Wien auch beim diesjährigen Besuch einige "Schmankerl" entdeckt: wie zum Beispiel das Nestroy Stück "Liebesgeschichten und Heiratssachen" im Burgtheater. Florian von Fett  wird hier zur Kultfigur,  scharfer Spott zum Bonmot. Und wie schon Hans Weigel treffend bemerkte:" Nestroys Ehen werden nicht im Himmel geschlossen."
Sie hiessen Lilly Steiner, Greta Freist , Helene von Taussig oder Franziska Zach. Sie und viele andere..... stellten in der Secession und in den besten Galerien der Stadt aus. Gemeinsam mit einem gewissen Egon Schiele oder Gustav Klimt, bis sie ab 1938 aus dem Kanon der Kunstgeschichte verdrängt und vergessen wurden. Die Ausstellung im  Belvedere "Stadt der Frauen"über Künstlerinnen in Wien zwischen 1900-1938 erweist ihnen spät aber doch eine Hommage. Dass man in Wien auch hervorragend isst, wissen die meisten. Für alle Nicht Schnitzelfans (ja, die gibts bekanntlich auch) empfehle ich das Wrenkh : diese Institution in der Innenstadt steht für gesunde und moderne Kost ! Unbedingt ausprobieren !
Pariser Flair herrscht hingegen in der Volksoper-hier steht das Ballet Coppélia, das Mädchen mit den Porzellanaugen, auf dem Spielplan. Der Choreograf Pierre Lacotte  begibt sich hier auf die Spuren der Meister des Ballets des 19. Jahrhunderts. Das Wiener Staatsballet mit Nikisha Fogo als Swanilda tanzt!Und danach gehts noch schnell zum Würstelstand Bitzinger neben der Albertina!                WO ? Burgtheater: Universitätsring 2, 1010 Wien ; Unteres Belvedere: Rennweg 6A, 1030 Wien ;  Wrenkh: Bauernmarkt 10, 1010 Wien ; Volksoper: Währinger Strasse 78, 1090 Wien.
Und für alle weiteren Informationen: www.wien.info
Vienne vaut toujours le détour! Et il faut au moins assister à une pièce de théâtre au Burgtheater ! Cette fois-ci, je me suis laissée tenter par une comédie de Johann Nestroy, "Liebesgeschichten und Heiratssachen, qui fait une satire subtile et intelligente des amours, mariages et autres phantaisies. Un délice à voir jusqu'au 25 avril 2019!
Elles s'appelaient Lilly Steiner, Helene von Taussig ou encore Franziska Zach, qui exposaient et triomphaient dans les plus belles galeries de Vienne, au même titre qu'un certain Gustav Klimt ou Egon Schiele. A partir de 1938 et de la seconde guerre mondiale, ces artistes sont tombées dans l'oubli, car la plupart étaient juives. Ainsi, le Belvedere leur accorde jusqu'au 19 mai 2019 une exposition magnifique d'hommage, "Stadt der Frauen". Vaut mieux tard que jamais!
Bien manger à Vienne, c'est bien connu, mais aussi pour ceux qui ne sont pas très fans de la cuisine traditionnelle. Je conseille alors le Wrenkh, qui propose une cuisine moderne et  healthy au coeur de la ville.
Le flair parisien quant à lui, je l'ai retrouvé à la Volkssoper, où se joue en ce moment Coppélia sous la direction du chorégraphe français Pierre Lacotte qui s'inspire du XIXème siècle. Et après cette parenthèse enchantée, une saucisse au Würstelstand Bitzinger n'a jamais fait de mal à personne!   OU ? Burgtheater: Universitätsring 2, 1010 Wien ; Unteres Belvedere: Rennweg 6A, 1030 Wien ;  Wrenkh: Bauernmarkt 10, 1010 Wien ; Volksoper: Währinger Strasse 78, 1090 Wien.
D'autres informations: www.wien.info                                                                                                                                                        

mercredi 27 février 2019

WER IST GUSTAV?

Surprise, surprise! Wer noch nicht weiss, wer Gustav ist, kann am 3.3. um 3 Uhr in der Wundertüte vorbeischauen.
Da gibts auch Prosecco und Croissants!
Wir freuen uns !
 
  WO?
  Karmeliterplatz 2

  1020 Wien


Mais il est à Paris ou à Vienne Gustave? C'est qui Gustave? Si vous voulez savoir ce qu'il en est, venez à la Wundertüte à trois heures! 
 OU?
Karmeliterplatz 2
1020 Vienne

samedi 23 février 2019

LITERATUR & GOURMANDISE

Manchmal kommt man eben nur durch Umwege ans Ziel. Ich beispielsweise musste erst nach Lille fahren, um auf die Schriftstellerin Marguerite Yourcenar zu stossen. Sie war die erste Frau, die im Jahr 1980 Mitglied der prestigeträchtigen Académie Française wurde. Beim Zuckerbäcker Méert in der rue Esquermoise in Lille (eine Institution) , wo auch Yourcenar oft zu Gast  war, habe  ich  ihre Biographie und ihre Liebe zu den mit sündiger Vanillecreme gefüllten Waffeln entdeckt. Die berühmten Waffeln, aber auch Schokoladen und andere deliziöse Süssigkeiten werden hier seit Generationen in der hauseigenen Backstube hergestellt. Yourcenar nannte sie die "Madeleines du Nord" , als Anspielung auf Marcel Proust und seine berühmten Madeleines. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.
Méert, 25-27, rue Esquermoise, 59000 Lille oder Teesalon Paris im Maraisviertel, 16, Elzevir, 75003 Paris
"Il y a peu de différence entre le pain et les livres. On les pétrit pour leur donner forme et on les laisse grandir. " Marguerite Yourcenar, grande écrivaine et première femme élue à l'Académie Française en 1980 avait une passion pour  les délicieuses  gaufres fourrées de chez Méert, grand pâtissier à Lille que je viens de découvrir lors d'une petite escapade . Ses "Madeleines du Nord", elle aimait venir les déguster dans cette adresse hors du temps , dans la rue Esquermoise. Le peintre Pierre Le - Tan, un ami de la maison  l'a éternisée avec beaucoup de délicatesse sur les jolies boites. Méert, 25-27, rue Esquermoise, 59000 Lille

mercredi 20 février 2019

SLOW FASHION-BENI

Back to Basics! Die in Paris lebende Vorarlbergerin Jeanette Linda Seebacher und  Stéphane Pinatton aus Paris stecken hinter dem neuen Label namens BENI: eine kleine, aber feine Kollektion mit perfekt geschnittenen Basics: T-Shirts, Hemdblusenkleider und Hemden aus zarter Merinoswolle. Entdecken konnte man diese erste,  sehr gelungene Kollektion, die sich mit der Neuen Slowfashion Bewegung identifiziert,  letzte Woche im Popupstore im Marais . Ab sofort gibts für Nachzügler den e-shop: www.beni.fr



Back to Basics! Avant la laine , ça grattait. Maintenant il y a Bénî, la nouvelle collection en Mérinos Absolu (le mérinos des moutons berbères) qui s'inscrit dans la mouvance Slow Fashion. Derrière cette première collection de T-shirts, chemises et chemisiers d'une coupe irréprochable, se trouve ce  duo franco-autrichien : Stéphane Pinatton et Jeanette Linda Seebacher qui rend un peu, beaucoup, hommage à l'artisanat de chez nous. In Beni we trust. www.beni.fr

samedi 16 février 2019

WUNDERBÄR







In Wurst we trust! Ein Hauch von Wien, Berlin, Köln  oder Frankfurt weht da plötzlich durch die französische Hauptstadt. Am Canal Saint Martin, genauer gesagt in der rue Beaurepaire, kocht Joel ziemlich deutsch auf: Bretzel, Bratwurst und Apfelstrudel findet man hier auf der Speisekarte. Ausserdem gibts  bei"Wunderbär", wo sogar der Senf aus Deutschland kommt ,  eine erstaunliche Auswahl deutscher Biersorten. Sonntagsbrunch um 22 Euro.
PS: Absolut empfehlenswert ist auch das vegetarische Tartare (rote Rüben) , siehe Foto unten.
Wo? Wunderbär , 16, rue Beaurepaire, 75010 Paris. 
Envie d'un brunch à la berlinoise? Avec Wurst, de la bière allemande , Bretzel , Apfelstrudel ou une forêt noire pour finir en beauté? Chez Wunderbär, non loin du Canal Saint Martin,  on peut désormais bruncher comme à Berlin, Cologne  et Francfort  le dimanche : ça se passe au 16,  rue Beaurepaire 75010 Paris,  le service est adorable et c'est délicieux. 
PS: A tester absolument: le tartare veggie aux  betteraves !
Brunch : 22 Euro.